Svenska Livräddningssällskapet

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Eiswissen

Niemals alleine aufs Eis gehen.

Immer Eishaken und andere Sicherheitsausrüstung mitnehmen, wenn man aufs Eis geht.

Immer die Festigkeit des Eises mit dem Eispickel prüfen, wenn man unsicher ist.

Niemals aufs Eis gehen, wenn man sich unsicher ist, ob es trägt. Das Kerneis muss mindestens 10 cm dick sein.

Immer bedenken, dass neues Eis, Frühlingseis, mit Schnee bedecktes Eis und Meereis schwach sein kann.

Es ist wichtig, die potentiellen Schwachpunkte im Eis zu kennen: Schilf, Risse, Bootsstege, Brücken, Landzungen, Aus- und Einläufe, Sunde, flache Stellen und Waken (Löcher im Eis).

Zur Rettung eines in Not Geratenen immer ein Hilfsmittel, den so genannten „verlängerten Arm“ benutzen.

Kinder niemals am oder auf dem Eis allein lassen.

Immer den Aufenthaltsort und den Zeitpunkt der geplanten Rückkehr mitteilen.

Je schneller man fährt, desto weiter hat man sich auf die nicht tragfähige Eisfläche hinausbewegt, wenn man einbricht und desto schwieriger ist die Rettung.

 

Wissen

Es ist wichtig zu wissen, dass es unterschiedliche Arten von Eis mit unterschiedlicher Tragfähigkeit gibt.

Eis ist nicht gleich Eis.

Es ist wichtig, die Schwachpunkte im Eis zu kennen.

Dieses Wissen kann man sich durch Lesen, Gespräche mit Fachleuten und Personen aneignen, die sich häufig auf dem Eis aufhalten.

 

Ausrüstung

Um aufs Eis hinauszugehen, ist die richtige Ausrüstung das A und O.

Erforderlich sind unter anderem: Eishaken, Eispickel, Rettungsleine und Schwimmhilfe.

 

Begleiter

Wenn Kinder aufs Eis hinausgehen, muss immer mindestens ein Erwachsener (mit Rettungsleine) dabei sein. Es ist nicht sicher, dass man es nur mithilfe der Eishaken schafft, sich aus einem Loch im Eis herauszuziehen

Teste deine Eissicherheit…

 

Damit du auf dem Eis sicher bist, musst du folgende Ausrüstung dabei haben:

- Eishaken

-Eispickel

-Rettungsleine

-Schwimmhilfe